Die List ist nicht vollständig und enthält nur einen kleinen Teil der bekannten Cyber Security Vorfälle. Viel Spass beim Kopfschütteln und Lachen.
Die Liste wird laufend ergänzt.
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Die List ist nicht vollständig und enthält nur einen kleinen Teil der bekannten Cyber Security Vorfälle. Viel Spass beim Kopfschütteln und Lachen.
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Pinepower Desktop v2 passt auf jeden Schreibtisch, lädt alles was USB Ports mit bis zu 65W und hat on Top Qi charging für dein Phone. Er zeigt die aktuelle Ladeleistung, Ladespannung und Ladestrom an.
Im Vergleich zum Vorgänger Pinepower (v1) bietet der v2 höhere Ladeleistungen und mehr USB-C Ports.
Der Name sagt es schon, hier kommt Tuxedo mit einem Business Laptop der klingt ein bisschen nach Apple. Mal sehen wie er sich schlägt.
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| Links: InfinityBook Pro 15 Gen10, rechts Aura Gen3 |
Licht:
Schatten:
Anderes:
Urteil:
Wie der Aura ist der Laptop ein Arbeitstier, der ohne viel Lärm seine Arbeit verrichtet. Er ist deutlich wertiger als der Aura, die abgesetzten Pfleitasten sind sehr gut aber das InifinityBook ist auch teurer.
Ja der Raspeberry 4 lieferte mit OpenWRT (Link) eine beeindruckende WIFI Leistung und Stabilität. Seit Ende 2024 gibt es den OpenWrt One, ein Router von und mit OpenWRT. Basierend auf einem BananaPi liefert er WIFI im 2.4 GHz und im 5Ghz Bereich incl. MIMO (das konnte der Raspberry beides nicht) und zwei Gigabit Ethernet Ports, wovon einer PoE unterstützt. Das Gehäuse ist solide und aus Metall und genauso cool wie der Router.
Mein OpenWRT One läuft seit ca 6 Monaten. Welche Probleme gab es?
Keine, an die mich erinnern kann. Einmal musste ich den Router in der Zeit neu starten.
Updates gibt es gelegentlich. Alle Updates waren bist jetzt stabil und einfach.
Luci, so heißt die GUI, is sicher nicht die einfachste Router GUI aber bis jetzt habe ich noch keine einfache Benutzeroberfläche eines Routers gesehen die einfach war.
Die Standard Konfiguration ist gut und für die meisten Anwender richtig gewählt. Die Umkonfiguartion war mit Hilfe des Internets relativ gut machbar.
Ich würde mir wünschen, das es neben dem Standard Setup noch andere vordefinierte Setups gäbe, z.B. WIFI Accesspoint in einem grösseren Netzwerk, d.h. ohne DHCP.
Im Vergleich zum Rasperry mit OpenWRT ist OpenWRT One leisstungsfähiger, weil er den Betrieb von 2.4GHz und 5GHz WIFIS gleichzeitig erlaubt und auch viele (alle?) Optionen funktionieren. Auf den Raspi funktionierte die automatische Kanalwahl nicht. Die Reichweite ist dank der drei externen Antennen auch deutlich besser, wobei erstaaunlich ist was der Raspi aus sein (Leiterbahn?) Antenne herausholt.
Im Vergleich zum Cisco 150AX der in einer ähnlichen Liga spielt ist er deutlich besser was Stabilität und Reichweite angeht. Generell scheint der Cisco 150AX ein Problem mit langfristiger Stabilität zu haben. Er ist insatbiler als seine Vorgänger Cisco WAP121, der ultra stabil war.
Der OpenWRT one ist (noch) nicht Mesh fähig.
Der OpenRWT One ist ein stabiler, schneller Router der viele Konfigurationsoptionen bietet. Preislich liegt er bei 120 - 130 Euro und ist damit nicht teuer aber sicht nicht der billigste. Er ist ein sehr guter Ersatz für meinen Cisco 150AX. Ich würde den OpenWRT One wieder kaufen. Ich bin schon auf den OpenWRT Two gespannt.
Ein Update zum Tuxedo Aura Gen3 mit Intel Prozessor (hier der Kurztest). Der Langzeitest. Der Tuxedo Aura Gen3 läuft jetzt seit über einem Jahr. Mein Fazit bleibt das Gleich, der Tuxedo Aura Gen3 ist ein solider Linux Laptop ohne viele Probleme, weder mit der Hardware noch mit der Software, siehe Kurztest. Alle Betriebsystem Updates inclusive Plasma Major Update und Umstellung auf Wayland haben ohne Probleme funktioniert. Der Akkukapazität ist jetzt unter 70% gefallen.
Aber das Gute, der Akku ist geschraubt (sehr gut), nicht wie bei Apple geklebt und kann sehr einfach getauscht werden.
Ein Sache ist mir im Langzeittest noch aufgefallen, der in meinem Modell nicht unterstützte SIM Port ist nicht abgedeckt und so kann leicht dort eine MicroSD karte versenken. Ein kleiner Portverschluss wäre sicher gut.
Spring und Spring Boot sind sehr gute Frameworks und haben aus meiner Sicht zu Recht J2EE ersetzt. Einer der Probleme von Spring Boot Applikationen ist der Annotationsjungel. Es gibt in vielen Projekten Klassen mit 5, 6 oder 7 Klassenannotationen auch Methoden oder Felder haben machmal 3 Annotationen. Und für den Programmierer ist das schwer zu verstehen:
Hier ein paar wichtige Annotationen, wie sie funktionieren.
Spring Sterotype Annotationen wie Service oder Component funktionieren via Klassenname. Paketnamen sind egal, das heisst, wenn ich zwei Klassen mit dem selben Namen habe die aber in anderen Paketen sind, dann führt das zu einem Konflikt.
Lombok Annotationen wie Getter, ... funktionieren über Code Ergänzungen. Das ist meist unkritisch.
Spring Annotationen wie Retry, Transactional oder Shedlock Annotationen funktionieren über Wrapper oder Proxy Klassen (Hello Grails and Groovy). Diese Annotationen sind in der Verwendung kritischer, weil sie nur von Aussen funktionieren. Das heisst, die annotierte Methode muss public oder im default Scope sein und der Aufruf muss aus einer anderen Klasse erfolgen. Dann läufts wie erwartet.
Und jetzt die gefährlichsten Annotationen, Anootationen ohne Funktion, die nur die Lesbarkeit erhöhen, wie z.B. JetBrains NotNull nicht zu verwechseln mit Jakarta Validation NotNull oder Lombok NonNull. JetBrains NotNull dient nur der Dokumentation und ggf. der statischen Code Analyse.
So, know your annotations. Happy coding life.
OpenWrt ist ein einfacher Weg sich von normaler Routersoftware zu lösen. Das Raspberry ermöglicht ein einfache, in minem Fall nicht ganz vollständige Ersetzung bestehender Hard- und Software. Warnung, OpenWrt benötigt ein wenig Netzwerk Kenntnisse bzw ist ein Weg diese zu erwerben.
Mein Cisco Router hat nach doch einigen Jahren das zeitlich gesegnet. Der Raspi war schon da als Rest von anderen Projekten. Also los. OpenWrt ist ein freies WiFi Router Betriebsystem oder Firmeware, das auf eine grossen Anzahl verschiedener Hardware läuft un unter anderem auch die Raspberries unterstützt. OpenWrt bedeutet keine Backdoors, kein Telefonieren nach Hause und Support ohne Ende.
Ziel war es einen CISCO WPA Access Point zu ersetzen:
Fashen von OpenWrt auf ein alte SD Karte, kein Problem. Raspberry started, prima. Jetzt muss man den Raspberry via Ethernet Kabel lokal an einen Computer anschliessen. Das ist notwendig weil das pure OpenWrt einen eigenen DHCP Server startet, der sich natürlich nicht mit deinem bestehenden DHCP Server versteht. Also Kabel ran und DHCP Server deaktivieren in dem man die DHCP Einstellung auf Client setzt, jetzt kann der Raspy an die normale Switch.
Das WiFi Setup enthält den nächsten Stolperstein, zwar unterstützt der Raspberry 4 das 2.4 GHz Band als auch auch das 5 GHz Band, aber nicht gleichzeitig. Auch wird AX nicht unterstützt. Was auch nicht funktionierte war das Auto Select der Kanäle. Also musste ich einen festen Kanal wählen. Die Kombination WPA2/WPA3 liefft auch nicht stabli, genauso wie 802.11w Management Frame Protection nicht stabil lief. That's it.
Überrasch bin von der Leistungsfähigkeit von OpenWrt und auch von der Mini WiFi Antenne. Was ich auch vermisse ist PoE aber dfür gibt ja ein HAT board.
Gut, nicht überragend aber gut. Deutscher Support, nett. Arbeite seit zwei Jahren mit den Einsteigermodellen, die natürlich nicht die Qualität eines MacBook erreichen aber ausreichend sind. Der Tuxedo Aura fühlt sich eher wie eine Lenovo an. Das TuxedoOS basiert auf Ubuntu, KDE, Plasma, ist nett. Die Tastaur funktioniert, hallo Apple, leider sind die Pleiltasten nicht separat, was aber jetzt in einigen neuen Modellen (Sirius) geändert wurde.
Pro:
System 76 ist eine gute Alternative zu Tuxedo. Die Gehäuse wirken hochwertig. Leider haben sie Modelle (Pangolin) die furchtbaren Apple Style Pfeiltasten, teilweise sogar mit haber Höhe. Weil ich keine halbhohen Finger and der rechten Hand habe, ist das nutzlos. Form follows Function, hier nicht. Generell wirken die Preise ein wenig günstiger als die Preise bei Tuxedo.
Pine bekannt für fancy Linux Hardware, hat auch einen Laptop PineBook im Angebot (01-2025) aber der erfüllt nicht die Anforderungen. Das PineBook zielt auf einen anderen Markt.
Nitrokey bekannt für den Nitrokey, eine Ersatz für den Yubi Key, hat seine Laptop Palette aufgefrischt. Die Laptoptops heissen hier Pads, wie auch immer. Es scheinen nut Intel CPUs im angebot zu sein, die Tastaturen (Modell abhängig) scheinen das selbe Problem zu haben wie bei den anderen Anbietern, keine Nummernblöcke, keine separate Pfeiltasten.
Hier gibt es auch deutschen Support.
Ja warum nicht, ich habe nur leider keine fertig installierten Systeme gefunden. So kann ich hier nicht sagen, wie gut der Linux Support ist. Schreibt mir, wenn ihr hier mehr Informationen habt.
Es gibt eine Reihe von non-fancy Lapttop der sich zur Softwareentwicklung taugen. Man fährt (noch) gut mit ein MacBook Pro, Windows auf z.B einem Lenovo ist auch noch ok. Meine Wahl wäre ein Linux Laptop von Tuxedo oder System 76. Ein Blick Richtung Nitrokey kann sich auch lohnen.
Das Jahr 2024 endet mit neuen Datenskadalen: Wahlsoftware, elektronische Patientenakte und VW.
Die Wahlsoftware ist nach mehreren Jahren der Weiterentwicklung immernoch nicht auf dem Stand der Technik. Aktuelle Kryptographie, Fehlanzeige und ich denke das ist nur das offensichtliche Problem. Generell sollte Wahlsoftware in jeder Form Open Source sein. Not your Software, not your vote.
Warum die Wahlsoftware nach einer so langen Entwikclungszeit immer noch nicht ausreichend ist, ist klar ein Monopolist versucht durch einen öffentlichen Auftraggeber (kein Ahnung, kein Plan) ein kritisches Produkt zu entwickeln. Na dann Gute Nacht. Ich frage erst gar nicht nach den Kosten. Ich würde meine Stimme nicht diesem System anvertrauen. Hab' ich eine Wahl?
Wahlsoftware muss in jeder Form Open Source sein. Demokratie verträgt keine Geheimnisse, schon gar nciht wenn es um Wahlen geht.
Nein, oh, wirklich. Wer bis jetzt sich fragte ob er der ePA widersprechen sollte, hat hier den letzten Schiubs bekommen, Widerspruch, jetzt. Die ePA ist broken by Design. Die zentrale Verwaltung dezentraler Daten führ zu Missbrauch jeglicher Art. Es ist nicht die Frage wann es ein Daten Leck gibt sondern wann, die Antwort ist lustiger Weise, zum Start der Software. Broken by Design. Not your Software not your Data.
Die Menge an Geld die in die ePA geflossen ist, wird sich wahrscheinlich niemals auszahlen.
Wie ein Kumpel (arbeitete für VW) mal treffend sagte, VW ist der letzte VEB. Das erklärt eigentlich alles, von der (nicht funktionierenden) Software für E-Autos bis naja, diesem Data Leak. Das selbe Problem. Not your Software not your Data. VW greift Daten von den E-Autos ab und gibt sie Preis. Die Überwachung fährt mit. VW ist so broken wie ihre Software.
Prinzipiell müssen E-Autos von den Produzenten getrennt werden. Jeder E-Auto Fahrer sollte sich eigene Backendanbieter aussuchen können oder auch gar keinen, quasi "Own Cloud" für Autos. Hier also auch: Broken by Design.
Maven. Maven have some small advantages over Gradle but you drive good with Gradle.
It works, mostly. New features appearing earlier. Great driver for Maven features.
Some times it doesn't work.
Semantic changes.
Log handling is not intuitive.
Build file structure is not so clear like in Maven.
The build.gradle file looks like a mess if some newbie try to adapt, improve, re-structure, optimize the build process. The scripting ability is a clear con. If you think you have to adapt the build process in the build.gradle, think twice maybe your process is the problem.
Higher stability and fixed well designed build process.
XML is for the upcoming devs a new things to learn. XML is little bit bloating.
Nach meinem letzten Linux Laptop dem Aura Gen1 von Tuxedo jetzt im Kurztest die dritte Generation des Tuxedo Auras. Es hat wie immer ein bisschen gedauert ehe der selbst konfigurierte Laptop geliefert war aber jetzt läuft er schon seit Monaten, Zeit für ein kurzes Fazit.
Prinzipiell ist der Gen3 ein konsequente Weiterführung der Aura Reihe. Vieles ist geblieben wie es ist. Auch der Aura Gen3 ist ein solides Arbeitspferd mit den modernisierten Tuxedo OS Linux, ein Ubuntu Linux Clone mit KDE.
Ich beschränke mich also nur auf die Änderungen in der dritten Generation im Vergleich zur ersten Generation.
Geblieben ist auch das unzureichende Tastaturlayout ohne abgesetzte Pfeiltasten. Alles im Allen, der Gen3 ein gutes Upgrade.
Update
Seit ueber 15 Jahren benutze ich Macbook Pros. Brilliante Laptops mit gut funktionierender Software, OS und einem Paketmanager. Ein Premium-Produkt zu einem Premium-Preis Seit mehreren Jahren bin ich sehr frustriert, die Qualitaet sowohl der Hardware als auch des OS wurden immer schlechter. Am meisten stoerten mich die defekten Keyboards (und es gab da noch andere Probleme, Display, Akku, Ladegeraete, Camera, Controller, fehlschlagende OS Upgrades) und die immer fragwuerdiger werden OS Features. Es wurdeZeit etwas Neues zu probieren. Also auf gehts, Linux heisst der Kandidat. Mal wieder.
Mein Linux Laptop ist ein Tuxedo Aura 15 Gen 1. Die Aura Serie ist die guenstigste Serie von Tuxedo. Der Preis lag unter 1T Euro also kein Premium-Geraet.
Hardware Details:
Als OS benutze ich das Standard Tuxedo OS 2. Dabei handelt es sich um ein Ubuntu 22 mit KDE, Plasma, dem Tuxedo Control Center und einigen Design Anpassungen, alles sehr nett.
Meine Erfahrungen nach einem halben Jahr intensiver Nutzung.
Positiv:
Negativ:
Der Tuxedo Aura 15 Gen 1 ist eine gutes Arbeitstier mit einem gut funktionierenden Linux Desktop zu einem guten Preis aber mit ein paar Macken und Maengeln. Teilweise gehen sie (Display) auf den guenstigen Preis zurueck. Ist er besser als mein Lenovo, ja, ist es besser als ein MacBook Pro, nein, wuerde ich mir wieder einen Tuxedo Aura kaufen, wahrscheinlich. Das Gesamtpaket aus preiswerter und solider Harware, Software und Preis sind durchaus gut. Vor allem wuensche ich mir ein verbessertes Tatstatur-Layout fuer die Pfeiltasten und bessere Lautsprecher. Ein bisschen erinnert mich der Tuxedo Aura an die Polycarbonat MacBooks.
Diese kleinen USB-Adapter, hier die von Porta Pow, schützen dich und dein Handy vor Angriffen beim Laden. Die Ladebuchse ist ein von Benutzer unterschätztes Einfallstor. So kann man sein Handy auch an unsicheren Orten sicher Laden. Das Laden des Handies ist möglich, Datenübertragung aber nicht.
Die Ladegeschwindigkeit sinkt auf den Normalwert, d.h. schnelles Laden ist nicht möglich.
Now it's much simpler to run system test or load and performance test. You can integrate the good old JMeter into Maven and run the test in the build pipeline. Great.
Biggest advantage: You don't a JMeter installation. JMeter is loaded and run as Maven plugin.
Look at the https://github.com/jmeter-maven-plugin/jmeter-maven-plugin
Software Bugs are the result of tech debt.
— Mirko Ebert (@mirkoebert) June 20, 2023
Es gibt zwei Gründ für Software Bugs
Komplexität ist auch nur eine Form von Tech debt. Baue technische Schulden ab sonst errecihst den Softwarestand wo die ganze Entwicklerkapazität für das Fire Fighting aufgezerrt wird und es keine Resourcen für die Weiterentwicklung gibt. Dann ist die Software tot.
Technische Schulden sind ein oder sogar der Grund für Fehler.
ChatGPT ist keine kuenstliche Intelligenz sondern eine praechtiges Beispiel fuer maschine learning und Computer Linguistik. Jedem Informatiker ist das klar.
Um das zu illustrieren, hier ein lustiger Chat mit ChatGPT. Der Chat ist nicht von mir, er wurde mir aus vertrauenswuerdiger Quelle zugeschickt und hat sich Anfang Mai 2023 ereignet.
Und weiter gehts.
Und zu guter letzt.
Wer jetzt ChatGPT fuer intelligent haelt, tja dann weiss ich auch nicht mehr.
Dependency Hell, das kennen viele Softwareentwickler oft aus mature Projekten. Was bedeutet das fuers Projekt?
Um Dependencies effiktiv zum meisten und obige Schwaechen zu umschiffen, hier ein paar Best Pracices im Umgang mit Dependencies.
Model Driven Architecture (MDA) und alle Verwandte sind seit den fruehen 2000er tot. Trotz viel Energie, Enthusiasmus, Zeit und Geld die in MDA Projekte geflossen sind, gibt es zwei Erkenntnisse: MDA ist sicher tot und UML ist sinnvoll zur Beschreibung von Software-Konzepten.
Weil es scheinbar zu wenige Senior Software Developer gibt, gibt es Heute MDA Zombies. MDA ist von den Toten auferstanden in Form der Generierung von Klasssen aus YAML Schnittstellenbeschreibungen die dann z.B. über Micro Services geteilt werden.
Bei genauerem Hinsehen sieht man, dass dieser Ansatz auch nicht funktioniert. Er hat folgende Nachteile:
Was lernen wir daraus:
Dieses Jahr haben wir die Dominaz der guten Teams gebrochen. Und wir, die Aussemseiter haben es geschaft, mit weitem Abstand.
Clubmeister mit dem Team 2022
https://golfclub-fischland.de/
Ich war erstaunt wie universell CURL doch ist. Hier ein Beispiel zum Versenden von Emails.
from="service.accout.1@xyz.com"
mail_template_text="Hello!\n"
file=$(echo -e "From: $from\nTo: mirko@xyz.com\nSubject: Dringend\n\n $mail_template_text\n")
curl --url "smtp://mail.xyz.com:587" \
--mail-from "$from" \
--mail-rcpt "mirko@xyz.com" \
--mail-rcpt "mirko.ebert@xyz.com" \
--mail-rcpt "other.guy@xyz.com" \
--user "$from:smtpPassword" \
-sS \
-T - <<<"$file"
Zuerst wird ein String für die Email zusammengebaut. Dann wird dieser String per CURL an mehrere Empfänger verschickt.